Kneipengeschehen

Wie das Chaos seinen Lauf nahm

Ich habe lange überlegt, wie ich diesen Blogeintrag beginnen soll. Allerdings fällt mir auch jetzt nicht wirklich ein, was ich schreiben soll bzw. wie sich das Chaos beschreiben lässt, das Freitagabend ausgebrochen ist und nun seinen Lauf nimmt, der sich nicht aufhalten lässt. Und mit Chaos meine ich diesmal nicht nur ein bisschen etwas Chaotisches herausprovozieren, sondern wirkliches Chaos bei dem Beziehungen endgültig kaputt gehen, geweint wird, irgendwo auch Träume in Erfüllung gehen und trotzdem das schlechte Gewissen nagt. Aber man muss es manchmal zeitweise abstellen und sich fragen, was man eigentlich will und ob man sich das von einem Moralverständnis versauen lassen will. Denn glücklich wird man so mit Sicherheit nicht… Das Problem: Sich für eine Seite entscheiden! Denn das ist dann vorerst endgültig, nicht mehr zu ändern, kann nicht wieder zurückgenommen oder gar gut gemacht werden. Entweder man geht somit der Moral nach und stellt seine Gefühle auf die unterste Treppenstufe oder man folgt dem Herzen und lebt in der Gewissheit, etwas (mit)zerstört zu haben…bei mir geht die Tendenz aber in Richtung Herz. Nicht sofort, aber Stück für Stück aus dem schlechten Gewissen raus…

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Zwei Tage wach!

Donnerstag/Freitag:

Am Donnerstagabend stand auch schon meine erste Party nach meiner Entlassung an: Mr. Right’s Geburtstag. Und da ich nicht so früh gehen wollte und es ja ein Donnerstag war, beschloss ich, doch einfach die Nacht durchzumachen und am Freitagmorgen den ersten Bus von V. nach K. zu nehmen. Ein guter Plan, wie ich fand.

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Püppi-Power!

Es musste kein Notarzt gerufen werden, sie hat mich nicht abgeschlachtet und es flogen auch keine Gläser…im Gegenteil: Zur Abwechslung gab es mal ein Ende ohne Chaos und Verwirrung, obwohl es leicht heikel angefangen hat.

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Kiffer, Püppchen und…äh…Tabaluga

Ich kam gestern nach Hause mit Chips und Rotwein und hatte eigentlich vor, mich auf inkorrekte Weise zu vergessen. Doch dann sah ich das Nachrichtensymbol auf meinem Handy. „Egaaaaal“, dachte ich mir zuerst, „wird schon nichts Wichtiges sein.“ Die Neugierde brachte mich allerdings dazu, noch mal genauer hin zu sehen. Und dann…blieb mir wahrhaftig der Chip im Hals stecken: Mr. Right.

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Zwischen abfinden und untergehen…

„Hey, du bist Journey, alles ist okay. Es ist nichts Schlimmes passiert, nichts Erwähnenswertes vorgefallen…es ist okay. Alles wird gut…du hast dich!“

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Vergeben und vergessen – nur in anderem Zusammenhang…

„Aber Kai, er ist vergeben!!“
„An wen?!“
„An so ein Püppchen…“
„Püppchen! Ist das süß… Ach, gib’s zu…du wärst auch gerne ein Püppchen!“
„Nee, spinnst du?!“
„Also Journey…bist du dir da wirklich sicher? Sei mal ehrlich…“
„Mmmmhhh…okay…ich wäre auch gerne eins…“

„Und soll ich dieses Arschloch mal anschreiben und fragen, warum er so böse zu dir ist und dir das Herz bricht?!“
„Kai! Nein!!“
„Na du traust dich ja nicht, ihn anzuschreiben!“
„Wozu auch?! Er hat eine Freundin!!“
„Na und?! Und dann sitzt er stundenlang mit dir auf einer Treppe und küsst DICH?!“
„Wir waren betrunken…“
„Super Argument!“

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Wie das Chaos entstand

Ich hatte ja ein wunderbares Date mit Mr. Edeka, nette Eishockeyfreaks um mich herum, nette Gespräche,…alles wurde langsam ruhiger, ich hatte mich im Griff.
Und dann geriet auf einmal alles aus den Fugen…

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Ich färbe mir die Haare grün!

Nee, nicht wirklich. Aber es wäre doch mal eine nette Idee, um wieder etwas mehr Farbe in mein Leben zu bringen! Und damit man mich auch ja gleich erkennt…aber ich glaube, das Thema hat sich auch wieder erledigt…leuchtendes rot reicht offensichtlich aus.

Gestern war mal wieder so ein Actiontag…

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Stille Wasser sind tief

Da ich ja nun wieder mehr unterwegs bin, begegne ich natürlich wieder den ganzen Leuten und Geschichten. Ich finde das nicht schlecht, denn dabei geht es mir besser, als zu Hause zu sitzen. Aber ich muss ja immer alles austesten, bis zum völligen Extremen…immerhin: So lernt man es.
Freitagabend ist jedenfalls wieder mein Abend geworden wie damals, als alles anfing…nur, dass ich so diszipliniert bin und nicht mit den Leuten bis um zwei Uhr morgens durch die Gassen ziehe, sondern um 22 Uhr zum Bahnhof gehe und den Bus nach Hause nehme.

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