Arbeit

Ich. Habe. Den. Job!

Eigentlich wollte ich das schon gestern schreiben, aber netterweise haben sich Internet- UND Handyempfang bis auf Weiteres von mir verabschiedet. Ich bin seit mehr als 43 Stunden TOTAL von der Außenwelt abgeschnitten. Aber nur bei mir zu Hause. Überall anders funktioniert der Dreck komischerweise einwandfrei…ach…ich liebe einfach die Telekom. Meine unendliche Zuneigung für die Mitarbeiter und Sparpakete lässt sich gar nicht in Worte fassen…aber zurück zu angenehmeren Themen.

Es gibt nämlich guuuuuuute Neuigkeiten, die sowohl Freude als auch Angst in mir aufrufen. Und zwar: Ich bin seit gestern 12 Uhr Mittag Tellerwäscherin Küchenschlampe (das ist keineswegs negativ gemeint : ) ), Buffetfee, Frühstücksqueen und Mädchen für alles in einem sehr noblen 3-Sterne-Hotel in K.

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Alles wird perfekt…so perfekt, so perfekt…

Heute Morgen war ich noch der am meisten demotivierte Mensch auf Erden. Vielleicht lag das aber auch nur daran, dass ich einfach sau müde war und mich nicht wie jeden Vormittag noch mal ins Bett gelegt habe. Außerdem geht es mir ja bereits seit Tagen psychisch nicht so ganz gut. Es hat angefangen mit den Panikattacken, als mein Facebook-Ehemann bei mir zu Besuch war. Lag aber nicht an ihm (auch wenn die Sorgen um ihn und seine Psychosomatik mich in dem Moment fast um den Verstand gebracht hätten…); es lag eher , wie ihr euch sicher denken könnt, an meiner wunderbar unsicheren Lage.

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Zukunftsaussichten…

Vor wenigen Tagen sagte Dieter in etwa folgendes zu mir: Du wolltest schon so vieles sein, hast nichts umgesetzt und in einem Jahr wirst du wieder hier sitzen und hoffen, die Zeit bis zum Ausbildungsbeginn irgendwie zu überbrücken. Du wirst wieder große Pläne haben und keinen Schritt weiter sein…

Mein Freund/Facebook-Ehemann sagte mir ebenfalls knallhart die Wahrheit ins Handy. Ich weiß nicht mal mehr, was es war, das mich zum Weinen gebracht hatte, aber es war wohl die Tatsache, dass er recht hatte und kein Blatt vor dem Mund genommen hat. Dafür bin ich ihm auch irgendwie ein Stück weit dankbar, denn es hat diesem Etwas in mir, das „Mitleid“ sucht den Wind aus den Segeln genommen…

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Aktueller Stand der Dinge…

Momentan bin ich exponential voll in Fahrt Richtung oben. Alles kommt so langsam zum Ende und ich habe keine Angst davor. Ich habe das Gefühl, dass ich guten Gewissens in einer Woche nach Hause kann, denn ich habe aus dem Klinikaufenthalt wirklich das beste gemacht, viele liebe Menschen kennen gelernt (und mich deshalb auch wieder auf Facebook angemeldet…X__x) und endlich damit begonnen, mit einigen Dingen abzuschließen. Vor allem mit Vergangenem, was mich schon lange belastet hat.

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