Entweder ist meine Sinnkrise wieder im erträglichen Bereich, oder ich habe sonst nichts mehr außer diesem Blog.
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…dass das alles hier irgendwann endet. Die Sehnsucht, einfach nur nach einem Gespräch…doch ich weiß, denn das Leben hat mich gelehrt, dass daraus ein Verlangen wird. Ein Verlangen nach Liebe…Liebe, die nicht so schnell enden wird. Nicht mit Ignoranz. Nicht mit Nähe. Beides ist unmöglich…
Denn ich muss schweigen. Immer und immer wieder. Darf nicht „Hallo“ sagen. Muss meine Gedanken für mich behalten. Und selbst wenn, was würde es nützen? Was würde es nützen, sich für sich selbst zu entschuldigen? Was würde es nützen, Fehler zuzugeben? Ich kann nicht hingehen und sagen: Du Jo, es tut mir Leid, dass ich dich so mit meiner Anwesenheit belästigt habe.
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Erst einmal bin ich aus dem Urlaub wieder zurück, kam aber die letzten paar Tage gar nicht zum Schreiben. Auch in in meinem persönlichen Reise-Logbuch fehlen die letzten Tage…
Ich habe auch nicht gelesen. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, was ich gemacht habe. Ich war zu sehr damit beschäftigt meine Fassade aufrecht zu erhalten.
Gestern war dann der Punkt, an dem ich nicht mehr konnte. Mir ging’s noch nie so schlecht.
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Das gibt es nicht! Niemand gibt sich so raffiniert Mühe anderen das Leben schwer zu machen… Es ist eine Geschichte, die nie enden wird… Jo will einerseits wohl was von mir oder tut so, andererseits wundert er sich, warum er mich nicht los wird.
Es begann mit einem Klingeln. Ein einfaches Geräusch, das ich extrem selten höre. Niemand klingelt Samstag Abend an der Tür. Und wer trat herein? Höflich und zuvorkommend? JO!
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„Ich glaub, du kennst mich nicht“ habe ich vor ein paar Tagen zu A., Jo’s bestem Freund, gemeint, als er mich als eine darstellen wollte, die nur mit Jo ins Bett will. Er sollte genau so wie ich wissen, was Liebe für ein Mist ist und mich nicht aufziehen. Und warum kann er eigentlich das gesamte Gespräch von diesem einen Sonntag wiedergeben!? Mein Ende…ich beweise zumindest soviel Courage zu lächeln und nichts zu sagen…
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Es gibt Tage, an denen frage ich mich, was das Leben eigentlich lebenswert macht. Ist es Geld oder Liebe oder Karriere oder eine Familie gründen oder Sex,… Warum ich mich das frage? Weil es das nicht sein kann. Ich frage mich jeden Tag, warum ich eigentlich lebe. Es ist nicht der Wusch sterben zu wollen. Das nicht. Nur der, nie gewesen zu sein.
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Muss alles von dieser gottverdammten Liebe und Sehnsucht zerstört werden? Nie ist’s recht…ich frage mich gerade, ob Liebe alles ist. Oder nichts, weil immer irendetwas dazu fehlt. Ob es die Liebe des anderen ist, oder Geld, weil man 1000 km auseinander wohnt und dafür wiederum das ganze auf Gegenseitigkeit beruht. Ich finde das ganze so langsam nur noch Mist. „Ohne Liebe kann man nicht leben“? Die Theorie sollte ich nochmal überdenken. Es wird vielleicht ein eintöniges Leben sein, aber bis auf die Finanzkrise, die Einsamkeit und dass das Bier alle sein könnte, hat man keine Schmerzen und Sorgen.
Wahrschdeinlich muss ich Jo sogar recht geben, wenn er sich den ganzen Mist spart. Gefühle sind doch wirklich nur Mist… Aber irgendwie lässt sich das immer wieder widerlegen. Wir lassen uns von den Medien beirren, den Menschen, allem.
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Was ist nur aus mir geworden? Ich habe gedacht, dass es mir gut geht. Eigentlich. Doch wenn ich genauer darüber nachdenke, würde ich am liebsten weglaufen, doch ich weiß, dass mich das immer wieder einholen wird. Und ich werde mir bis an mein Ende Vorwürfe machen und mich somit sebst fertig machen. Es ist zum Verzweifeln…
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Ich gönne den Leuten ihre Liebschaften, doch bringe es selbst nicht fertig, Liebe zu schaffen.
Will ja nicht mal eine rauchen, wenn ich die Gelegenheit bekomme.
Will nicht trinken.
Will unter Leute, aber irgendwie auch nicht.
Will schreiben, doch bin ich nicht fähig dazu.
Will lesen, doch fehlt mir der Wille.
Will versuchen meine Gedanken zu ordnen, doch schaffe es nicht.
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