…auf weitere zwei Jahre alles-und-nichts! Auf die Revolution mit meinen Freunden und auf dass es in naher Zukunft nichts gibt, was mich runterzieht. Und schon gar kein Mann!
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(Mal wieder eine Kurzgeschichte…)
Ich beobachte. Ich sitze eigentlich immer nur still da und beobachte, was vor sich geht. Seit Jahren bin ich unterwegs in allen möglichen Kneipen, in Cafes, sitze auf Parkbänken und sehe den Leuten zu. Höre mir an, über was geredet wird, tarne mich mit einer Zeitung oder Zeitschrift. Ich ergreife selten das Wort, obwohl ich immer am besten über die Dinge Bescheid weiß; das würde ich zumindest behaupten. Aber eigentlich, ja eigentlich bin ich Schriftsteller. Gepackt vom ganz normalen Wahnsinn…
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In den letzten Monaten habe ich mein Blog von Mal zu Mal oberflächlicher geführt, was ich nun nicht mehr beheben, dem aber zukünftig entgegenwirken kann. Meine Schludrigkeit hängt nicht nur damit zusammen, dass ich kein Internet mehr habe, sondern mit meiner derzeitigen Lage: Ein Durcheinander zwischen Hoch und Tief, nichts Geordnetes, ein Gedanke jagt den anderen und irgendwie findet keiner davon aufs Papier.
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Was ist es
Das dich treibt
Heiß in dir brennt
Motiviert
Zu Laufen
Strikt
Bis zum Ziel
Ewig nicht währt
Was wir versuchen
Zu finden
Verloren
Aus den Augen
Ständiger Richtungswechsel
Kein Weg
Führt geradeaus
Alles nur vorbei
Ein Labyrinth –
Ein Leben?
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