..eine Künstlerin schrieb ihr erstes Gedicht, das nicht verbrannt, zerrissen oder von Tränen unkenntlich gemacht wurde. Damals war ich 15, meines Erachtens nicht verliebt, aber verzweifelt…
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Die letzten Tage kam ich nicht wirklich zum Bloggen. Es hat sich aber auch nicht viel geändert. Nur, dass mein Musikgeschmack sich immer mehr in Richtung Country/Schlager entwickelt…gibt’s auch selten: Eine 20-jährige, die einerseits Hardrock, Deutschrock (Ärzte und Hosen), Oldies, 80er, Country und Schlager hört. : D
Aber dazu später…
Gestern war ich nach (wie mir scheint) langer Zeit wieder einmal unterwegs gewesen. Zuerst mit Tati und ihrer besten Freundin Zug fahren nach S. und dann zu Kai in die Kneipe „Eisbär“ neben dem Eisstadion. Da ich mir allerdings unter den vielen Eishockeyfans verloren vorkam und Kai am Arbeiten war und keine Zeit hatte, bin ich dann doch noch mal zu den zwei Mädchen in die Innenstadt. Es gab nur folgendes Problem: Ich wusste nicht, wo ich war.
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Ich bin ein Idiot, aber das wusste das gesamte Internet bereits schon. Also mache ich weiter mit dem nächsten Thema und den einleitenden, dazu passenden Worten, die doch recht lang sind. Und zwar habe ich vor einiger Zeit einmal ein Gedicht geschrieben. Zuerst wollte ich nur Passagen übernehmen, aber da alles so aussagekräftig ist, habe ich alles 1:1 übernommen…
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Ich weiß nicht, ob sich das hier so ganz herauskristallisiert hat (bei so vielen Artikeln verliere ich langsam den Überblick), aber mit Kai hat alles am Valentinstag angefangen, als seine Verlobte die Verlobung gelöst hat und er gefragt hat, ob ich raus komme. In die Schwulen- und Lesben-Bar. Ich meinte okay und trank mit ihm Bier (Er Kowatz, ich Beck’s Lemon), Ficken, Klopfer und noch so tolles Zeug. Ich meinte eigentlich bis zu dem Tag ihn halbwegs zu kennen, aber danach war nichts mehr wie es war.
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Heute war Wohnungsbesichtigung. Und ich bin begeistert! Er gibt einen Balkon und alles, was mein Herz begehrt. Momentan wohnt da noch eine Philippinerin, die allerdings in ihre Heimat zurückkehrt. Hier im Black Forest sei es ihr nämlich zu kalt.
Kai sei Dank habe ich diese süße winzige Wohnung auf meineStadt.de gefunden und war wohl die erste, die sich gemeldet hat. Jetzt ist sie mein mein mein! Ab dem ersten Mai darf ich dann einziehen.
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