Metapher

Katzen streicheln für Anfänger

Du siehst sie: In etwa zehn Metern Entfernung schlendert eine Katze elegant und einladend am Wegrand entlang. Sie hat dich natürlich schon längst entdeckt, bleibt stehen und setzt sich. Blickt dir versonnen in die Augen. Das weckt den Anschein, sie wäre zutraulich und würde auf dich warten. Doch im Grunde hält sie sich die Flucht in alle Richtungen offen. Im Grunde ist sie ein freies Wesen, das dir vielleicht näher kommen, sich dir aber nicht unterwerfen wird. Wenn du genau hinsiehst, liegt darin auch ihre Schönheit.

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( )eine Angst.

Sie war tricky, seine Angst. Suchte sich immer wieder neue Wege, neue Muster. Sie änderte ihre Taktik, tänzelte erneut zuerst spielerisch um ihn herum und schlug dann wieder mit voller Wucht aus dem Hinterhalt zu. Anschließend sah sie lachend zu ihm herüber, wie er sich um sich selbst drehte, schließlich verurteilte und letzten Endes kraft- und hilflos zu Boden ging.

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Unwritten.

Ein Gespräch mit dir ist wie eine interaktive Lehrstunde, in die ich hineingehe mit einem unbeschriebenen Blatt. So kann ich wirklich offen für deine Worte sein und auch fähig, mir Anmerkungen zu notieren. Denn nur so können wir uns wert- und vorurteilsfrei begegnen, Lob und Kritik annehmen und verarbeiten. Dabei zählen dann keine versteckten Emotionen, keine Kompensation und auch kein Lehrmaterial aus anderen Stunden. Und so ist für mich jede Stunde neu. Für den Moment.

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Brief an den Sarkasmus

Hallo Sarkasmus,

ich denke über dich, dass du ein Arschloch bist. Ja, du hast richtig gelesen: Ich halte dich für ein Arschloch, Sarkasmus!

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Brücken bauen…

Was mich von dir trennt ist wie ein Graben, groß und tief und scheinbar unüberwindbar. Jedes Wort könnte eine Brücke zu dir schlagen, aber ich weiß im Grunde genommen nicht, wie man sie baut; habe keine Anleitung.

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World of Depression

Depressive Gedanken sind dunkel. Dunkler als jede Nacht. Jedes Schwarz. Jede Abwesenheit von Licht. Sie können dich aber mit Lichtgeschwindigkeit an Orte katapultieren, die an ein düsteres Game in einer noch fremden Welt ohne Wärme und Licht erinnern. In der du ganz am Anfang mit einem scheinbar unlösbaren Rätsel konfrontiert wirst und – ohne irgendein Tutorial absolviert zu haben oder auf ein bisheriges Erfolgsgefühl zurückblicken zu können – verzweifelst. Und es wurde dir nichts mitgegeben. Keine Karte, keine Quest, kein Rezept für einen Heiltrank und keine Waffe, um all den bösen Geschöpfen zu trotzen, die da lauern könnten.

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Neben dem Pfad gesellschaftlicher Konventionen

Ein Mensch betritt den Raum.
Mit nichts außer seinem Sein.
Ohne Besitz.
Ohne all das, von dem man annehmen sollte, dass man es braucht, um glücklich zu sein. Zu überleben.
Ohne jegliche Sicherheit.
Einfach nur mit sich selbst.

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Logbuch #89 Jenga!

Es tut gut, manchmal einfach einen Schritt zur Seite zu gehen und mich ehrlich zu fragen, ob das, was ich gerade mache, stimmig ist… sich richtig anfühlt. Ob der Großteil in mir mit Überzeugung dahinter stehen kann. Und das kann er. Immer mehr…

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(Club)Leben

Aufwachen und feststellen
Dass das Leben ein Tanz ist
Manchmal ein Drahtseilakt
Aber oft unglaublich schön

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Mehr…?

Wenn wir denken, schreiben, reden…
Dann gibt es da nur dich und mich und uns. Was wir wissen, was wir erlebt und erfahren haben, wer wir glauben zu sein und das langsame gemeinsame Erkennen, wer jeder von uns wirklich ist.
Und ein Gefühl von Verbundenheit, das gerade durch nichts unterbrochen werden kann.

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