Die Zeit ist reif, um Geschichte zu schreiben!

In der heutigen Zeit, in der alles so unsicher ist und eigentlich so gut wie gar nichts Bestand hat, wage ich es doch tatsächlich, freiwillig den steinigeren Weg zu wählen. Was bedeutet das nun im Klartext? Dass ich irgendetwas machen muss, um den Weg bequemer zu machen…und meine Pläne für die nächste Woche sehen so aus:

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Ohne euch – Mit euch

Ohne euch
Geht es mir besser
Fühle ich mich freier
Selbstständiger
Kann ich wieder atmen
Ich sein
Und gleichzeitig ein anderer Mensch
Den ihr nicht kennt
Nicht verstehen würdet
Ich habe mich immer an andere gehalten
Nie an euch
Mir fehlte da die Anerkennung
Ihr habt ja immer nur meine Fehler gesehen
Nie wie ich wirklich bin
Was ich kann
Was andere an mir geschätzt haben
Ohne euch
Ist es jedoch schwieriger
Zu leben
Weil ich abhängig bin
Von eurem Geld
Weil ihr mir zu vieles zahlt
Wohnung, Versicherung, Taschengeld
Ich will das nicht
Es ist mir unangenehm
Und ich hasse diese Abhängigkeit
Das wisst ihr
Es ist nicht mein Ziel
Euch weiterhin auf der Tasche zu liegen
Ich habe nie viel verlangt
Wurde immer bescheidener
Wäre lieber verhungert
Als euch um mehr Geld zu bitten
 

Mit euch
Geht es mir einfach nicht gut
Fühle ich mich klein und schwach
Gerate ich an meine Grenzen
Immer und immer wieder
Fühle ich mich fremd
Kann ich nicht ich sein
Fühle mich wie ein kleines Kind
Das nichts kann
Wie Ballast
Mit euch
Fühle ich mich verpflichtet, eine Rolle zu spielen
Mich zu verbiegen für Geld
Verdränge ich meine Gefühle
Weil sie keiner verstehen oder gar hören mag
Mit euch
Ist alles eine Qual
Gezwungen
Ist alles oberflächlich ohne Tiefgrund
Mir fehlt da das Einfühlungsvermögen
Das Interesse am anderen
Doch das gibt es nicht
Jeder hat sein Leben
Und jeder lebt es
Für sich
Ohne Rücksicht auf andere
Mit euch
Verbindet mich nichts mehr
Kann ich mich nicht identifizieren
Der Zwang und die Abhängigkeit
Sind alles, was am Ende bleibt
Mit euch
Halte ich es so nicht mehr aus
Mit euch

Gehe ich kaputt

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Phoenix – aus der Asche neu geboren! (wird sich noch zeigen…)

Ich hatte heute mein „Elterngespräch“, bei dem mich praktischerweise meine Psychologin im Stich gelassen hat, obwohl es mir verdammt wichtig war, sie als Unterstützung dabeizuhaben…tja, man kann nicht alles haben. Und ich hatte in diesem Moment nichts…nur mich.

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Meine Nachbarn…

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll…mittlerweile bin ich nicht mehr so ganz davon überzeugt, dass dieses Kaff, in dem ich wohne, wirklich so ruhig ist, wie es zunächst den Anschein hatte. Die Dinge sind hier nämlich ganz und gar nicht, wie sie scheinen…

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Das Geisterhaus

Das Geisterhaus ist der Ort, an dem ich in den letzten zwei Monaten gefeiert, geweint, gelacht, gesungen, geschrieen und sogar Fußball gespielt habe. Ich war dort mal morgens alleine, mal mittags mit Fr. Croft oder Dominik, mal Abends mit Dr. Hyde und dem Rest. Nachts war ich zu selten da, weil es ja auch nicht so schnell dunkel wurde und ich am Wochenende spätestens um 23:30 in der Klinik sein musste.

Aber was hat es denn nun mit diesem geheimnisvollen Geisterhaus auf sich? Und warum soll es dort eigentlich spuken?

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Wie das Chaos seinen Lauf nahm

Ich habe lange überlegt, wie ich diesen Blogeintrag beginnen soll. Allerdings fällt mir auch jetzt nicht wirklich ein, was ich schreiben soll bzw. wie sich das Chaos beschreiben lässt, das Freitagabend ausgebrochen ist und nun seinen Lauf nimmt, der sich nicht aufhalten lässt. Und mit Chaos meine ich diesmal nicht nur ein bisschen etwas Chaotisches herausprovozieren, sondern wirkliches Chaos bei dem Beziehungen endgültig kaputt gehen, geweint wird, irgendwo auch Träume in Erfüllung gehen und trotzdem das schlechte Gewissen nagt. Aber man muss es manchmal zeitweise abstellen und sich fragen, was man eigentlich will und ob man sich das von einem Moralverständnis versauen lassen will. Denn glücklich wird man so mit Sicherheit nicht… Das Problem: Sich für eine Seite entscheiden! Denn das ist dann vorerst endgültig, nicht mehr zu ändern, kann nicht wieder zurückgenommen oder gar gut gemacht werden. Entweder man geht somit der Moral nach und stellt seine Gefühle auf die unterste Treppenstufe oder man folgt dem Herzen und lebt in der Gewissheit, etwas (mit)zerstört zu haben…bei mir geht die Tendenz aber in Richtung Herz. Nicht sofort, aber Stück für Stück aus dem schlechten Gewissen raus…

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Stechen, schneiden, reißen – und nette Begegnungen!

Der perfekte Titel, um drei Tage meiner letzten Woche zu beschreiben!
Denn zum einen habe ich diese Tage mehr oder weniger schmerzvoll verbracht und zum anderen habe ich nette und interessante Leute kennen gelernt, die das alles wieder wettgemacht haben… : )

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