Wie das Chaos seinen Lauf nahm

Ich habe lange überlegt, wie ich diesen Blogeintrag beginnen soll. Allerdings fällt mir auch jetzt nicht wirklich ein, was ich schreiben soll bzw. wie sich das Chaos beschreiben lässt, das Freitagabend ausgebrochen ist und nun seinen Lauf nimmt, der sich nicht aufhalten lässt. Und mit Chaos meine ich diesmal nicht nur ein bisschen etwas Chaotisches herausprovozieren, sondern wirkliches Chaos bei dem Beziehungen endgültig kaputt gehen, geweint wird, irgendwo auch Träume in Erfüllung gehen und trotzdem das schlechte Gewissen nagt. Aber man muss es manchmal zeitweise abstellen und sich fragen, was man eigentlich will und ob man sich das von einem Moralverständnis versauen lassen will. Denn glücklich wird man so mit Sicherheit nicht… Das Problem: Sich für eine Seite entscheiden! Denn das ist dann vorerst endgültig, nicht mehr zu ändern, kann nicht wieder zurückgenommen oder gar gut gemacht werden. Entweder man geht somit der Moral nach und stellt seine Gefühle auf die unterste Treppenstufe oder man folgt dem Herzen und lebt in der Gewissheit, etwas (mit)zerstört zu haben…bei mir geht die Tendenz aber in Richtung Herz. Nicht sofort, aber Stück für Stück aus dem schlechten Gewissen raus…

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Stechen, schneiden, reißen – und nette Begegnungen!

Der perfekte Titel, um drei Tage meiner letzten Woche zu beschreiben!
Denn zum einen habe ich diese Tage mehr oder weniger schmerzvoll verbracht und zum anderen habe ich nette und interessante Leute kennen gelernt, die das alles wieder wettgemacht haben… : )

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Neue Bücher! (jaja, schon wieder)

Ich habe mir mal wieder vorgenommen, mehr zu lesen! Bei meinem Bücherregal wird das aber auch echt mal Zeit…eigentlich wollte ich ja in der Klinik mehr lesen, habe aber mein Pensum nicht so ganz erreicht. Ist ja auch nicht schlimm, ich hatte dafür viel Spaß und anderes zu tun.

Der Nachteil ist nur folgender: Es steht nun so viel ungelesenes im Regal…und seit neustem noch mehr ungelesene Sachbücher. Ich muss zugeben…ja…ich habe sie mitgenommen. Aus dem Geisterhaus. Aber was wäre dort aus ihnen geworden? Das Haus steht seit 7 Jahren leer und kein Mensch würde den Kram lesen und so wie die Bücher aussehen, bringen die keine Kohle mehr ein…aaaalso: Meins!!

 

Das Regal mit den Büchern war leider aber auch das einzige mit solchen interessanten Schätzen…wirklich schade…

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Zwei Tage wach!

Donnerstag/Freitag:

Am Donnerstagabend stand auch schon meine erste Party nach meiner Entlassung an: Mr. Right’s Geburtstag. Und da ich nicht so früh gehen wollte und es ja ein Donnerstag war, beschloss ich, doch einfach die Nacht durchzumachen und am Freitagmorgen den ersten Bus von V. nach K. zu nehmen. Ein guter Plan, wie ich fand.

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Like back from hell!

Ich bin ja seit Mittwoch wieder zu Hause, kam aber nicht wirklich zum Schreiben. Das liegt vielleicht daran, dass ich zwei Nächte durchgemacht habe und meine Motivation diesbezüglich etwas unten ist. Außerdem ist einfach zu viel in der letzten Woche passiert und jeden Tag kommt was Neues dazu. Weniger wird es durch das Aufschieben allerdings nicht, also fange ich nun mal an.

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Aktueller Stand der Dinge…

Momentan bin ich exponential voll in Fahrt Richtung oben. Alles kommt so langsam zum Ende und ich habe keine Angst davor. Ich habe das Gefühl, dass ich guten Gewissens in einer Woche nach Hause kann, denn ich habe aus dem Klinikaufenthalt wirklich das beste gemacht, viele liebe Menschen kennen gelernt (und mich deshalb auch wieder auf Facebook angemeldet…X__x) und endlich damit begonnen, mit einigen Dingen abzuschließen. Vor allem mit Vergangenem, was mich schon lange belastet hat.

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Die Unbeständigkeit der Liebe

Irgendwie ist es ziemlich schräg mitzuerleben, wie meine Zimmergenossin auf Wolke 7 schwebt, das Püppchen „Ich liebe dich“ an Mr. Right’s Pinnwand schreibt, Kai Liebeskummer (und mal wieder Ärger mit der Polizei -.-) hat, ich immer noch Herzklopfen bei Mr. Edeka bekomme (obwohl wir in jedem Gespräch voll aneinander vorbeireden ) und sich im gleichen Augenblick Dominik in mich verliebt…und trotzdem lässt mich gerade alles irgendwie kalt. Ich kann mich komplett von allem distanzieren, was ich so gar nicht von mir kenne. Ich glaube aber, das ist einfach nur Selbstschutz. Denn eigentlich komme ich mit dem Beziehungsthema so gar nicht zurecht und weiß eben nicht, was ich denken soll. Und um nichts Negatives zu denken, bin ich lieber gar nicht anwesend…

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Wie man sich zum Idioten macht…

Hier in der Klinik habe ich vor allem gelernt, mich zum Idioten, zum absoluten Horst zu machen. Und ich merke irgendwie, dass es mir gut tut und ich mich dadurch ungezwungener und freier fühle.

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