Denn wer bist du, wenn du dich maskierst? Wer bist du unter der Fassade, hinter deinem Schutzschild? Wer sagt dir, dass du all das musst? Wie viel deiner Persönlichkeit schminkst du wirklich abends ab?
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Ein Gespräch mit dir ist wie eine interaktive Lehrstunde, in die ich hineingehe mit einem unbeschriebenen Blatt. So kann ich wirklich offen für deine Worte sein und auch fähig, mir Anmerkungen zu notieren. Denn nur so können wir uns wert- und vorurteilsfrei begegnen, Lob und Kritik annehmen und verarbeiten. Dabei zählen dann keine versteckten Emotionen, keine Kompensation und auch kein Lehrmaterial aus anderen Stunden. Und so ist für mich jede Stunde neu. Für den Moment.
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Bei einer Recherche zum Thema Podcasts und Blogs habe ich Google folgende Frage gestellt: „Liest man noch Blogs?“ Da die Zeiten sich seit Instagram wirklich sehr geändert haben und die Ansprüche vieler Menschen gefühlt eher so aussehen, dass sie in ihrer ohnehin schon viel zu knappen Zeit eher schnell Bilder ansehen, Videos sehen oder Zitate lesen wollen, tendiert die Antwort eher in Richtung: nein.
Die Bloggerwelt ist somit mehr denn je eine Nischenwelt, die leider nach und nach ausdünnt…
Das hält mich aber nicht davon ab über einen Artikel zu bloggen mit dem Titel „13 gute Gründe, warum niemand deinen Blog liest“. Der Autor geht darin (zugegebenermaßen) ziemlich hart auf 13 Punkte ein, über die ich mir jetzt auch mal Gedanken gemacht habe und auf die ich im folgenden eingehen möchte. Ich zitiere dabei auch das ein oder andere aus seinem Artikel.
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Durch eine Frage auf Facebook von Lucyen (Nihil Empire) zum Max Frisch Fragebogen ist mir aufgefallen, dass ich selbigen ja im Regal stehen habe. In den letzten Tagen habe ich immer wieder mal darin geblättert und mich gefragt, ob ich davon auch mal etwas posten soll.
Für mich persönlich passt gerade zum letzten Gedicht eine Frage aus dem Fragebogen VII zum Thema Freundschaft:
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Nach meinem letzten Beitrag über Autismus, HSP und AD(H)S ging es mir richtig gut. Es war sehr befreiend, das alles mal zu thematisieren und ich merke immer mehr, wie sehr mir das Thema am Herzen liegt, weil es mich nun mal betrifft.
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Ich beschäftige mich ja schon seit einer Weile mit dem Thema Autismus, wenn auch eher still für mich. Die Reaktionen meines Umfeldes auf die ersten paar Äußerungen, vielleicht selbst auch nur den Hauch von autistischen Zügen zu haben, gehen von „Nein, das bist du nicht, ich kenne Autisten!“, „Schlag dir den Gedanken aus dem Kopf, den Zahn muss ich dir jetzt mal ziehen, denn du irrst dich!“ bis hin zu „Ähm… Lui… das trifft ja mal voll auf dich zu!“
Eine Zeitlang habe ich das Thema aufgrund der eher negativen Reaktionen auf die Seite geschoben… aber es ließ mich irgendwie nie so recht los und begegnet mir auch jetzt immer wieder und meinem Freund Observer ebenso. Die sehr offenen Gespräche, die wir so führen, haben mich jedenfalls zu folgenden Gedanken inspiriert bzw. hervorgeholt, was schon seit langem in mir ist und was ich bisher eher weggedrückt habe, weil ich einfach noch niemanden in meinem Umfeld hatte, mit dem ich auf dieser Ebene wertfrei kommunizieren konnte.
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