Der Klavierspieler – Eine Metapher für alles und nichts

Das Klavier spielt eine Melodie. Eine Melodie aus Freude, Trauer und Verwirrung. Sie zieht mich in ihrem Bann. In ein Loch, ausgefüllt mit Gedanken von denen ich nicht weiß, welche ich zu denken habe und welche nicht. Der Klavierspieler hat sein Leben, ich meines.

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Saturdaynightfever

Warum fühle ich mich Samstagabend immer besonders alleine? Am liebsten würde ich an dem Tag rausgehen. Doch wohin? Und vor allem mit wem…

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Dangerous Mood

„Das wird dir noch Leid tun!“ ist das Letzte, was mir meine innere Stimme ins Ohr brüllt. Ich habe ihr gerade gesagt, dass sie verschwinden soll. Anfangs baute sie mich noch auf. Aber in letzter Zeit weiß sie das, was ich mache gar nicht mehr zu schätzen. Sie drängt mich zur Entscheidung. Und nicht nur zu irgendeiner, sondern zu der, bei der sie am besten weg kommt. Ich vielleicht auch?

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Ansichten

Es kommt, wie es kommen muss. Um nachzuvollziehen reicht es manchmal nicht, sich in jemanden hineinzuversetzen. Manchmal muss man solche Dinge selbst erleben.

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Nicht dürfen, nicht können, nicht sollen,..

Eigentlich hatte ich schon etwas anderes angefangen, das ich veröffentlichen wollte. Aber irgendwie habe ich ein Problem mit der Aktualität. Jeder Tag ist es anders. Mein Leben ist interessant? Super! Ich habe mir eigentlich immer ein interessantes Leben gewünscht. Und ich glaube, indem ich in alles etwas interpretiere, mache ich es für mich interessant. Das ist manchmal gut, manchmal schlecht…und ich denke wieder zu viel. Und alles endet beim Tod.

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Break it!

Ich glaube, die Pause hat mir genau so gut wie schlecht getan. Fünf bis sechs Tage nichts schreiben. Fünf bis sechs Tage versuchen einfach so klarzukommen. Zu leben. Und das ist anfangs ziemlich hart.

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Die Leben der Julia X.

Nein, das ist kein grammatikalischer Fehler. Das soll so sein. Und wüsste ich, wie viele Leben sie führt, so würde ich vor das „Leben“ noch eine Zahl schreiben. Aber ich weiß es nicht. Eines ist jedenfalls sicher: Sie führt ein Eigenleben…und ich wüsste zu gerne, was sie eigentlich will.

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Paradox

Mal wieder ein Kind
Klein und naiv
Wie sie eben so sind

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Die Zeit vergeht zu schnell…

…und der gestrige Tag war zu easy. Bis auf das Ende. Das war…hart.
Aber ich glaube, ich fange mit meinem „Tag“ebucheintrag von gestern mal ganz von vorne an…

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