Probleme, Leere und „Liebe“

Wenn ich mir so durchlese, was ich damals so geschrieben habe, muss ich feststellen, dass ich wirklich jedes Gefühl hier in meinem Blog ausgelebt habe. Ich finde das toll. Das ist, als sei mein Blog einer der lebendigsten und zudem noch wie ein zu Hause für mich. Wie ein Freund, dem ich alles erzählen kann und der mich immer wieder an damals erinnert. In positivem Sinne natürlich.
Mir ist zudem aufgefallen, dass nicht viele über ihr Innenleben so schreiben wie ich. Falls ich irgendwann einmal die Kraft besitze, wird aus all dem hier ein Buch. Ich würde gerne so viele Bücher schreiben und es mit meinen Ansichten und meinem Schreibstil weit nach oben bringen, aber das ist genauso ein Traum wie der vom Ausziehen. Momentan jedoch unrealisierbar. Ich habe sowieso das Gefühl, dass ich erst ausziehen muss, um diese Kraft, diese Muse zu finden. Material habe ich jedenfalls genug. Und ich denke, ich habe nun ein Ziel: Ich will meine Geschichte aufschreiben und mein Buch in den Händen halten. Und ich will die Freiheit spüren…von keinem Menschen mehr abhängig sein müssen…

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Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen. Auch nicht mit Ketchup…

…denn das könnte befremdend wirken.
Doch was macht die liebe Journey? Sie zielt mit einer MP voll an die Decke und schreit: „Wir feiern die ganze Nacht…“ Selbstverständlich nur in ihrem Kopf und nicht in der Wirklichkeit. Das ist nur metaphorisch gemeint. Denn in Wirklichkeit sieht sie sich um 1 Uhr mittags unter Einfluss von Alkohol auf der Straße stehen und nicht nachdenken. Nein, das scheint bereits Samstag verloren gegangen zu sein. 13 Stunden später geht sie nach Hause…unter dem Einfluss von noch mehr Alkohol. Und ihr wird bewusst, dass sie Spaß hatte, jedoch auf Kosten von…allen…?!

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Jeder zweite Arbeitnehmer leidet unter Schlafstörungen…

Interessant. Es ist gerade 00:51 Uhr und so wie ich die Nacht einschätze, werde ich wieder einmal spät ins Bett gehen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich heute Mittag geschlafen habe und deshalb hellwach bin. Wie auch immer: Gesund ist es nicht und ich weiß auch warum….

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Freunde? Ist das so was wie bei Myspace?

Wenn ich die letzten Monate und Freundschaften analysiere, dann kann ich mich nicht genau festlegen, ob sie denn nun gut oder schlecht waren. Denn die eine Stimme in mir sagt, dass ich mir ich mir im Grunde mein eigenes Grab grabe. Ich beende Freundschaften und bin wohl keinen Deut besser als die, die Gespräche mit „Du bist mir zu kompliziert“ beenden. Die andere Stimme weist mich jedoch darauf hin, dass sie das alles gar nicht berührt, was mich letztendlich etwas schockt. Und ich gebe beiden Recht.

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Ich komme gleich wieder

„Ich komme gleich wieder“, sind die letzten Worte, die ich zu ihr sage.
Nun ist nichts mehr, wie es einmal war. Ich bin weg. Und zwar für immer. Sie und ich – wir sind geschiedene Leute. Und jeder kann wieder seinem Leben nachgehen – für sich.
Andererseits ist am Ende jeder Beziehung, falls man meinen Abgang als solches bezeichnen kann, alles wieder wie am Anfang. Und wieder nichts gelernt! Wieder suchen, wieder vertrauen lernen müssen, wieder und immer wieder versuchen einen Menschen an sich zu binden.
Aber nun werde ich diesen Teufelskreis, der sich als Suche nach dem richtigen Lebenspartner bzw. der richtigen Lebenspartnerin tarnt, durchbrechen. Ich steige aus. Ich will endlich den Sinn hinter dem Ganzen erfahren. Ich will wissen in wie fern eine Beziehung zum Leben gehört und ob man auch alleine überleben kann.

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Mein erster Traum in diesem Jahr…

Ich habe schon lange nicht mehr geträumt, da mein Schlaf nicht sonderlich ausgewogen ist. Aber letzte Nacht – passend zur Fasnet – hatte ich einen Traum.

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Die Wahrnehmung

Mir fällt es ehrlich gesagt schwer, meine Wahrnehmung in Worte zu fassen, weil ich mich eigentlich schlecht einschätzen kann. Ich bin Non-Konformist und wie ich meinen Blogeinträgen entnehmen kann enorm relativ eingestellt. Aber natürlich gibt es Dinge, die ich nicht einsehe und ganz anders mache, als der Rest der Welt. Das beste Beispiel hierfür ist die Liebe. Wenn ich im Radio höre und allgemein überall sehen muss, wie oberflächlich diese Welt ist, überkommt mich glatt die Muse…

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Aktuelle Lage: Nüchtern; vermischt mit einem Hauch von Sehnsucht.

Ich: „An Fasching sind wir nüchtern!“
Mitschülerin: „Jaaaaa!“
Ich: „Und wir werden nur lernen!!“
Mitschülerin: „Ja klar, was denn sonst?!“
Ich: „…Ich meine das nicht ironisch…“

Warum glaubt mir eigentlich keiner, dass gerade ich zu Hause bleibe, wenn alle rausgehen, sich verkleiden, Spaß haben und saufen? Sie alle scheinen mich wohl besser zu kennen, als ich mich selbst. Denn eine kleine Nostalgie-Sehnsucht ist schon vorhanden, wenn ich so an die letzten Jahre denke. Aber da ich nur komische Männer wie Ketchup und meinen ersten Ex-Freund kennen gelernt habe, muss das nicht sein. Auch wenn mir mein Domina-Kostüm und das letzte, liebende Jahr etwas fehlt.
Doch ich habe mir selbst vernünftigerweise das Ultimatum gesetzt, nüchtern zu bleiben und zu lernen, wenn alle anderen sich Zeug in den Kopp schütten. Ich will nämlich endlich mal was tun und die sein, die nach den Ferien alles erledigt hat.

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Zwischenstand: Angst

Ich gebe zu, so langsam bekomme ich Panik. Und dabei ist morgen nur der letzte Schultag. Ich schreibe diesem Tag allerdings besonders viel Bedeutung zu und tue so, als würde mein Leben davon abhängen. Und dabei gibt es nur Halbjahresinformationen; die ersten an diesem Gymnasium. Ich habe aus irgendeinem Grund ziemliche Angst, was meinen Notenstand angeht.

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