Black Dark – ein Symbol der Depression

Es war meine, ganz allein meine Entscheidung diesen Job im „Black Dark“ anzunehmen. Meine Gedanken offen wie Karten, selbstverständlich wie Pokerkarten eines Spielers, eines Zockers, auf den Tisch zu legen und sie für alle zugänglich zu machen.

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Süchtig…eindeutig

Nicht nach Alkohol, Zigaretten oder was sonst so auf der Sucht-Liste steht. Es ist die Sucht nach etwas. Was das ist, weiß ich selbst nicht so genau. Ich denke, ich will einfach nur, dass ETWAS passiert. Denn alles ist besser als nichts. Also nichts zu fühlen. Oder nur das Gefühl, dass man nichts fühlt. Das Gefühl, als würde einem das entscheidende zum Leben fehlen.

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Die Liebe…ist weg?!

Unerwiderte Liebe. Ein Gefühl der Übelkeit. Und niemand hilft. Man stirbt.

Und wieder hab ich ein Leben verloren. Wie eine Katze…
Ich würde gerne meine Geschichte erzählen, die Geschichte einer Frau, die keine Ahnung hat, warum sie lebt und wie man Zug fährt und die wichtigen Dinge des Lebens richtig regelt. Aber ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Also beginne ich einfach irgendwo…

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Was heute normal ist, ist morgen verrückt – eine Geschichte über Kaugummi

Wir schreiben das Jahr 1999. Es gibt noch an jeder Ecke Kaugummiautomaten und in jedem Laden Poesiealben von Diddl. Gut, in ein paar Jahren gibt es das auch noch, aber es wird out sein und mit der Zeit verschwinden die Sachen mit der man in seiner Kindheit aufgewachsen ist. Bald wird es neues „Spielzeug“ geben, womit man aufwachsen wird: Ipods zum Beispiel und andere Sachen die irgendwann auch wieder ihren Wert verlieren und verschwinden werden.

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Verliebt in einen Unbekannten – irgendwie inspiriert von Max Frisch

Und dann denkt ihr nur noch an eine Person und diese Person füllt eurer Herz und macht euch so glücklich, obwohl ihr sie nicht kennt. Ihr malt euch Geschichten aus mit den Menschen, die euch gefallen. Wer und wie dieser jemand sein könnte. Und ihr wisst, dass es oberflächlich ist und dumm zugleich. Ihr beobachtet ihn, jeden seiner Schritte und da merkt ihr, dass dieser jemand nicht nur eurer Herz, sondern auch euren Verstand erfüllt hat.

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Absinth und Rauch

Du bist der Grund
Weswegen ich Absinth trank
Ich wollte vergessen
Was war
Dich vergessen
Doch es gelang mir nicht
Weil es mich an dich erinnerte

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Von der Liebe zum Alkohol(iker)

Was macht eine Frau, die nichts besseres zu tun hat als ab und zu arbeiten zu gehen, die ganze Zeit irgendwelche fröhlich-bedrückenden Lieder zu hören und ein Buch nach dem anderen zu lesen? Eine Frau, die sich Geschichten ausdenkt, nur um nicht über ihr eigenes trostloses Los nachzudenken? Eine Frau, die nicht mehr fähig ist, diese Geschichten aufzuschreiben und deshalb zu folgendem schweren, tragischen, wirklich schwachsinnigen Entschluss kommt: „Ich will mich verlieben!“

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Gedanken…über die Zukunft

Es gibt hier viele, die sich wohl auf bestimmte Themen spezialisieren. Ich nicht. Denn es gibt nicht nur ein Thema, das mich interessiert. Man kann sich meiner Meinung nach nicht nur auf eines festlegen. Aber: Andererseits ist es erheblich schwieriger, seine Gedanken nur in eine Richtung zu lenken. Mein Text zum Beispiel kann aus allen möglichen Dingen bestehen. Es sind eben die Gedanken, so wie sie kommen. Was aber nicht heißt, dass ich keinen richtigen Artikel in einer Zeitung verfassen könnte. Irgendwie ist es doch paradox, oder? Man kann ziemlich gut einen Artikel über Goethe oder Boot Camps in einer Schülerzeitung verfassen, aber hier lebt man seine Gedanken aus. Aber warum sollte ich meine Gedanken in eine Richtung lenken? Nun, ich denke jeder hat ein Ziel, warum er hier schreibt. Meins ist wie immer: Irgendetwas schreiben und hoffen entdeckt zu werden.

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Lust wird zur Sucht

Wer nicht weiß, wie etwas ist, der wird auch nicht süchtig, weil er es nicht kennt. Hierfür gibt es zwei Beispiele, eigentlich drei, oder doch vier? Das vierte hat wohl eher nur mit Lust zu tun…

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