Und eines Tages wachst du auf und fragst dich, wo die ganze Zeit hin ist.
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Ich liege wach, drehe mich und wende mich und meine Gedanken finden keine Ruhe. Sie kreisen um den Job/ die Ausbildung und das, was danach kommt. Ich will gar nicht mehr, dass was kommt. Die Welt da draußen macht mir Angst. Große Angst. Und alles ist so kompliziert geworden…ich verspüre den Wunsch, einfach wegzulaufen, nur um zu dann wahrscheinlich mal wieder zu merken, dass die Probleme in meinem Kopf bleiben und mir wie ein Killerbienenschwarm überall hin folgen. Aber woraus bestehen sie?
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Es musste ja der Tag kommen, an dem die Illusion dem weicht, was man „Realität“ nennt. Und dabei nützt es rein gar nichts, sich auch weiterhin an sein Selbst mit seiner kleinen schönen Welt zu klammern, denn das Spiel ist aus, die Party gelaufen und mit einem Mal erklingt nur noch der Tinitus in der Stille. Uns sonst? Sonst ist da nichts. Nur die Erkenntnis, dass man sich noch mittendrin befindet, obwohl da nichts mehr ist.
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…ist für alle Beteiligten eine gute Sache – ja oder nein?
Schreibt mir spontan eure Meinung zum Thema, ob als Kommentar oder per Mail!
Ich bin auch dankbar für Material (Texte, Videos,…), welches allerdings nicht allzu versörend sein sollte, da mich das Thema extrem emotional beschäfigt…
Liebe Grüße
von der lernenden Journey, die am liebsten jetzt schon auswandern würde…
Das Traurige ist nicht die Tatsache, dass ich so vieles nicht (alleine) auf die Reihe bekomme und dass ich mich über mein Leben und die Noten in der Schule und all das nicht freuen kann…
…sondern allein die grausame Wahrheit, dass ich – selbst wenn ich das alles könnte, was ich nicht auf die Reihe bekomme – nicht glücklich sein werde. Nicht volles Glück (mehr) spüren kann.
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Meine Therapie geht nun zum Glück weiter, da ich ja erst einmal auf das Ok der Krankenkasse warten musste.
Die aktuellen Themen sind (nach wie vor) das Monster in mir mit den Aggressionen und dem kindlichen Trotz, mein ADS, mein Selbstwertgefühl + der Umgang mit Kritik von anderen, meine „Wochenenddepression“, etc. und neu dazukommen wird wohl die liebe „Arbeitswelt“…denn die macht mir gerade extreme Sorgen und verursacht eine unerträgliche Unsicherheit in mir…
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Zurückinspiriert von der glücklichen Melancholie schreibe ich auch mal auf, was ich so denke…
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Ich hatte ja in einem meiner letzten Beiträge beschrieben, wie sehr ich mittlerweile Probleme mit dem Fotografieren habe, seitdem ich weiß, dass ich über alles Bescheid wissen und alles beachten muss. Man denkt eigentlich, dass alles etwas verständlicher wird, je mehr man darüber weiß. Aber je mehr ich mich in das Thema reinlese und mit Videos auf YouTube ansehe, desto schlimmer fühle ich mich hinterher. Weil ich weiß, dass ich auch fotografieren sollte. Und weil ich mir sicher bin, dass das niemals etwas wird. Ich habe nämlich keine Ahnung von Lichtführung, Blitzen und Portraits. Das sind denke ich mal alles so Sachen, die man mit der Zeit lernen muss…aber wie? Ich habe keine Lust mir alles an teuren Dingen anzuschaffen, nur damit ich mal übe. Was ist, wenn ich dann noch stärker merke, dass das alles nichts (mehr) für mich ist?
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