Ich habe mir in den letzten Monaten einen Plan zurechtgelegt, in dem jeder kleinste Schritt verzeichnet war. Aber ich war dennoch irgendwie nicht fähig, irgendetwas davon umzusetzen. Und ich bin es auch heute nicht wirklich…
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Dieses „Stöckchen“ habe ich zuerst bei Chrissy aufgeschnappt und dann noch mal gegoogelt wobei ich auf etwas gestoßen bin, das zum einen mehr Möglichkeiten zum Ausfüllen bietet, aber auch einiges von Chrissys Stöckchen weggelassen hat. Das hier ist somit eine Mischung aus beidem geworden…
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Auf dieser Seite kann man Begriffe eingeben und dessen Bedeutung in unseren Träumen herausfinden. Ich weiß nicht, ob ich daran glauben soll, finde es aber recht amüsant, mir ab und zu meine Träume selbst zu deuten.
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Es ist wie…
Wenn einem die beste Praline auf der ganzen Welt auf der Zunge zergeht.
Und du weißt, dass sie die beste ist,
Denn du hast die Kakaobohnen selbst gesammelt,
Sie erst zu Pulver und dann zu einer Masse verarbeitet.
Du allein hast sie stundenlang gerührt,
Bis dir fast die Arme abgefallen sind.
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Ich habe euch mal vor Eeeeeeeeeewigkeiten einen Artikel über Erfolg „versprochen“. Hier ist er nun… (besser spät als nie…)
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Der 14. Februar war ein Tag wie jeder andere. Auch nicht mehr Romantik als sonst; sprich: kein unnötiger Blumenstrauß, der eh nur welk wird und kein Heiratsantrag (Mr. Chocolate hat es schön formuliert: Wenn man verheiratet ist, wird alles halbiert, nur die Probleme gibt’s doppelt… Recht hat er…die Aussicht, Steuern zu sparen, hat mir wohl das Hirn vernebelt! : D). Mr. Chocolate und ich sind einfach bei ihm zuhause geblieben. Ein paar Kumpels kamen ab und zu vorbei, wir haben uns Filme angesehen, seinen Blu-Ray-Player umgetauscht und er brachte mir wie immer Eis, Bier und Süßes. Was will Frau mehr? : )
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„Sein Leben auf die Reihe zu bekommen, nach dem was wir mit unseren Krankheiten und Geschichten mitmachen mussten, da gehört mehr dazu, wie ich sag mal nen einser Abi zu schreiben, BWL zu studieren und irgendein Manager mit einem Millionengehalt zu werden, wenn verstehst was ich meine. Du bist deine Herausforderung. Nimm dich sozusagen an.“
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Ich hatte noch eine Stunde in V. bis mein Bus kommen sollte, also dachte ich mir, dass ich die super dazu nutzen könnte, mal ins Nest zu gehen. Doch das Nest hatte geschlossen, also ging ich Richtung Bahnhof zurück. Auf halben Weg bog ich jedoch noch mal ab und dachte mir: „Hey, du kannst ja mal Jo besuchen!“
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