Happy Birthday to me…

Ja…ich hätte es auch vergessen, wenn ich keine Mail von Overblog erhalten hätte. Es ist aber auch wirklich verdammt lange her, dass ich etwas zu Papier gebracht, geschweige denn daran überhaupt gedacht habe! Zwar habe ich hier und da mal eine Kleinigkeit, eine kleine Erinnerung für spätere „große Textprojekte“ verfasst, mal wieder ein angefangenes Buch mit 1000 Ideen…aber alles ohne Werkzeug oder Zeit, sich welches zu beschaffen/anzueignen.

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Dear you…

„[…]Jedenfalls kam Dieter ins HK. Und hat mich behandelt, als wären wir zusammen. Nennt mich Süße, küsst mich regelrecht links und rechts und philosophiert mit mir über mich und meinen Schmuck. Und dann meinte er, ich sei teuer und er würde an mich denken. Na ja… ich finde es irgendwie nett. Dieter ist älter als Jo, aber im selben Jahrgang geboren. Und er ist zu mir so drauf, seit er mal im Krankenhaus lag und ich zu ihm meinte, dass ich ihn vermissen würde, wenn er stirbt. Da war er so gerührt, dass er fast angefangen hat zu weinen…und Dieter bringt so schnell nichts aus der Bahn, also bedeutet ihm das etwas.“[…]

 

Und ja, ich vermisse dich! Jetzt wo ich weiß, dass du weg bist, mehr denn je. I’ll never forget you!

I’ll never forget you…

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Neu. Anders. Gleich?

In Kürze beobachtete ich an allen meinen Bekannten dieselbe Erscheinung – das Ergebnis des Umstandes, daß jeder eine Person, eine klare Figur vorzustellen genötigt wird, während doch keiner sein eigenstes Wesen kennt.

[Hermann Hesse – Peter Camenzind]

 

Und ich kenne das auch.

Ich kenne das Gefühl nur zu gut, „mehrere“ zu sein. Nicht geteilt in grundverschiedene Persönlichkeiten, wie es z.B. nach diversen Traumata der Fall ist. Nein, meine Persönlichkeit bleibt dieselbe. (Denke ich zumindest…) Nur etwas anderes in mir verändert sich, versucht alles zu hinterfragen und „beide Seiten zu sehen“, bis die gewaltige Masse an Möglichkeiten mein verwirrtes und zerschlissenes Selbst erdrückt und ich mich mehr denn je frage, wer ich denn nun eigentlich bin, wo meine Prinzipien liegen und warum ich sie eigentlich breche, als gäbe es keine und als wäre alles möglich und erwünscht und keineswegs seltsam.
Und immerzu hallt in der einsamen und doch von Charakterzügen überfüllten Stille dieselbe Antwort wider:
alles und nichts!

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Feenmonster

Ich bin eine Fee
Das Glitzern in deinen Augen
Wenn du mich erblickst
Bin alles was du dir erträumen kannst
Bin deine Erfüllung

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Posted by Journey in Gedichte, 2 comments

Millionen Jahre später…

…entschließe ich mich in einem wachen Augenblick dazu, all dem hier ein Ende zu setzen. Dem Blog natürlich, nicht meinem Leben. Denn ich bin ja groß und erwachsen und habe gelernt, was mich glücklich macht und was man lieber meidet. So in etwa…

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Posted by Journey in Overblog, 2 comments

Reading Books…

Ich bin ja schon immer der Meinung gewesen, dass manche Bücher einfach „ihre Zeit“ brauchen, um gelesen zu werden. Man kann sie zwei, drei-, ja sogar fünfmal anfangen und immer noch nicht in der Stimmung sein, sich dem Rest hinzugeben.

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Stand der Dinge…

Mir tut es so unendlich Leid, dass sich hier einfach nichts tut. Das ist schrecklich und allein darauf zurückzuführen, dass sich alles, was ich im letzten Monat „so nebenher“ erreichen wollte, doch nicht so einfach erfüllen lässt, wie ich gedacht habe…

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Umzug

Moin moin meine lieben Freunde, Leser, Eltern und Stalker!

Es wird Zeit, hier aufzuräumen…

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Posted by Journey in Overblog, 8 comments

Was wollte uns die Natur bloß damit sagen?!

Ich sitze in einem Zug, heilfroh zwei Plätze für meinen Koffer, meine Kameratasche, meinen megavollgestopften Rucksack und meine megavollgestopfte Tragetasche ergattert zu haben. Den Koffer hält freundlicherweise der Mann gegenüber, damit er nicht wegrollt und den Rest habe ich gerade so neben mich gestopft, denn ich habe alles gerne bei mir und vor zu lernen und da brauche ich den Kram. Selbstverständlich habe ich nicht daran gedacht, dass jemand neben mir sitzen will.

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Posted by Journey in Allgemein, 2 comments