Journey

Was bisher so geschah

Wow, seit meinem letzten Blogeintrag ist echt eine ganze Weile vergangen… genauer gesagt: fast ein halbes Jahr!!
Dieses halbe Jahr ist zugegebenermaßen so rasend schnell vergangen und es ist so viel passiert, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll… aber ich habe mir fest vorgenommen, es so gut es geht in einen Blogbeitrag zu packen. ; )

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Monatsrückblick Juni ’25

Ein paar Worte vorweg…
Dies wird mein (vorerst) letzter Monatsrückblick. Mittlerweile hat sich vieles einfach ein wenig verändert, vor allem aber meine Priorisierung. Das hat zur Folge, dass es mich eher stressen würde, diese Monatsrückblicke in dieser Form so weiterzuführen. Ich möchte meine Energie in Zukunft auch lieber in andere Dinge stecken.
Zeitverschwendung waren diese Monatsrückblicke gewiss nicht, denn sie haben immerhin auch 1,5 Jahre meines Lebens dokumentiert in einer Zeit, in der viel passiert ist, da ich mich ja nach wie vor im Umbruch/Neuanfang befinde. ; )

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Monatsrückblick April ’25

Eine Anmerkung vorweg: Eigentlich hätte der Monatsrückblick gestern Abend schon online sein sollen. Als ich jedoch am Schreiben war, wurde ich zwischendurch von meiner Spülmaschine unterbrochen, die mir signalisierte, dass sie fertig war… und mir anschließend den Zugriff zum Inhalt verweigert hat, weshalb ich die halbe Nacht damit verbracht habe herauszufinden, warum sich die Tür nicht öffnen lässt. Nun… ich weiß es immer noch nicht, aber habe nun wieder die Nerven, mich mit etwas anderem zu beschäftigen…

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Flora

Ich betrete den fast leeren Bus und genieße die Vorteile, wenn man ein paar Haltestellen vor einem Knotenpunkt einsteigt: kein Gedränge und freie Platzwahl. Einer Intuition folgend setze ich mich in einen Vierersitz entgegen der Fahrtrichtung. Scheinbar will etwas in mir im Laufe der Fahrt jemandem gegenübersitzen. Ja, obwohl ich eher menschenscheu bin, lasse ich es mir offen, gebe quasi dem Zufall oder Schicksal (oder wie man es nennen mag) diese Chance.

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Kurzgeschichte: Therapiestunde

„Na, wie geht es Ihnen denn heute?“, fragt mich mein Therapeut Dr. Merd. Als wüsste er das nicht. Als würde man mir nicht ansehen, dass ich maximal angepisst bin.

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Abschied auf Zeit

Ich muss mich nun doch etwas mehr beherrschen, nicht zu zerfließen. Seit heute Morgen. So stürze ich mich lieber auf dies, lieber auf jenes. Auf Aufgaben. Auf andere Emotionen. Auf Ablenkung.

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