Über ein Jahr ist’s her…

In Memo 15. Mai 2011 – 15. Juli 2011

Das hier ist einfach nur für mich, nicht von literarischem Wert, aber dennoch wichtig! Denn das ist das, was ich fühle, wenn ich durch B.D. laufe und mich an meine Klinikzeit erinnere…so wunderbar…einzigartig! Es erfüllt mich einfach mit Liebe, tollen Erinnerungen und noch viel vielem mehr. <3

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Leben?

Ich sehe die verdrehte Realität
Den Nebel, der über allem schwebt
Das kranke Gesicht der Medien
Lügen und Suggestion
Manipulation!
Doch kann sie nicht anklagen
Nichts dazu sagen
Denn ich klage alleine
Keiner ist Zeuge
Keiner hier lebt…

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Wieso schreibt Journey so wenig?

Ich schreibe (vor allem vieeeele Gedichte zur Abwechslung mal wieder ; ) ), doch das alles poste ich nur (noch) nicht hier…weil ich einfach nicht dazu komme! Entweder ich arbeite oder habe so meine Phasen, bin müde, oder ich habe Schule oder ich kugle mir die Schulter aus. Die letzte Option ist mir nämlich am Montag widerfahren…

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Überblick

Arbeit:
Meinen ersten Monat als Fotografenstift habe ich nun gemeistert und bin immer noch nicht müde vom vielen Retuschieren und der Arbeit.

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Zusammenziehen mit Mr. Chocolate

Neben dir liegt er, so einzigartig und vertraut. Leise rückst du näher, sein Duft geht unter die Haut. Du willst ihn berühren und festhalten, doch alles entgleitet dir, denn du weißt, bald werdet ihr euch wieder spalten, in zwei Teile fort von hier.
Und ihr habt nur diese wenigen Momente, dieses kurze Glück. Dann tickt die Uhr erneut, läuft immer vor und nie zurück. Das Pendel schlägt zur falschen Zeit, sticht dir ins Gesicht. Es wächst heran zum größten Leid, saugt dich ein ins dunkle Licht.
Nun fließen die Tränen, hinter deiner Hand versteckt. Denn dir allein bleibt nur das Sehnen: völlig sichtbar, doch verdeckt.
Der Sand der Zeit weht in die Wunde, verursacht Angst. Vor den nächsten Tagen Wochen und Jahren
…und dann bereust du es, dass du nicht diesen einen Schritt gewagt hast, der euch näher bringt…

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Kopfhörer

Mag die Welt nicht mehr wahrnehmen
Mit all den Problemen
Die mich lähmen
Mit all dem Lärm
Um mich herum

Mag Vergessen
Den Bass fühlen
Die Musik lauter dreh’n
Und verschwinden
Wenn alles fällt
Einfach verschwinden
In meine Welt

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A und B

Manchmal geht es dir von einem auf den anderen Moment richtig elend. Weil du merkst, dass du aneckst, man dich nicht versteht und du einfach wie ein falsches Teil nicht zum Rest des Puzzles passt.
Da erzählst du von dem, was du alles getan und nicht getan hast, um einen Ausbildungsplatz zu bekommen; erzählst von deinen Ängsten und deutest deine Zweifel an und zurück kommt nur: „Ach, über sowas würde ich mir keinen Kopf machen.“ Und ein verständnisloser Gesichtsausdruck, der dich ausschließt.
Und dann beginnt der Druck in dir und der Kessel kocht mit einem mal über…

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MONSTER

Ich hasse es, wenn ich so bin. So gar nicht ich. So kindisch, launisch, wechselhaft. Es ist zum verrückt werden, falls ich das nicht schon längst bin…

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